Singen macht glücklich und seelisch gesund

Kinder- und Jugendchor Freisen e.V.

Schickt eure Kinder- und Jugendlichen in unseren Chor - auch für deren mentale Gesundheit

In letzter Zeit hört man immer häufiger, wie stark junge Menschen unter psychischen Belastungen leiden – von Stress bis Depressionen und Angststörungen. Leider sind Therapieplätze bei Jugendpsychiatern absolute Mangelware; Wartezeiten von fünf bis sieben Monaten sind normal.

Es gibt unzählige Seminare und Fortbildungen, die helfen sollen, psychische Probleme bei Kindern und Jugendlichen zu lindern oder ganz zu beseitigen.

Doch bei allen Therapien und Lösungsvorschlägen wird eines immer wieder vergessen: das SINGEN!!

Die Wissenschaft bestätigt schon lange:

• Singen hilft, Stresshormone wie Kortisol und Adrenalin abzubauen.

• Singen stimuliert die Zirbeldrüse, was zur Ausschüttung von körpereigenen Glücksbotenstoffen führt. Dabei wird die Produktion von Glückshormonen wie Serotonin und Dopamin angekurbelt. Singen wirkt also wie ein Anti-Depressivum.

• Unser vegetatives Nervensystem kommt durch das Singen ins Gleichgewicht. Das fördert das Wohlbefinden und hilft, Ängste zu überwinden.

• Beim Singen produziert unser Körper Oxytocin, das sogenannte “Kuschelhormon”, das Harmonie fördert.

• Beim Singen in unserem Chor erleben unsere Choristen das Gefühl von Nähe und Verbundenheit, soziales Miteinander, aber besonders auch emotionale Gemeinsamkeit.

• Fazit: SINGEN MACHT GLÜCKLICH UND SEELISCH GESUND!

Wenn unsere Choristen nach einem anstrengenden Schultag mit oftmals zehn Unterrichtsstunden müde und gestresst zur Probe kommen, sind sie nach der Chorprobe nicht wieder zu erkennen: Sie strahlen voller Energie und guter Laune und gehen entspannt und glücklich nach Hause.

Und das Beste daran: Singen kostet nichts! Wäre es ein teures Medikament, gäbe es überall Werbung dafür und Berichte in allen Medien. Lasst uns dem Singen also mehr Aufmerksamkeit schenken und schickt eure Kinder und Jugendlichen in unseren Chor – auch für deren mentale Gesundheit!

(Foto: H. Haßdenteufel)